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<title>Gaza Sderot - La vie malgré tout - Une plante se soigne comme un enfant - Commentaires</title>
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<description>Tous les commentaires de cette vidéo "Une plante se soigne comme un enfant"</description>
<copyright>Copyright 2008 Upian.com</copyright>
<webMaster>gazasderot@upian.com</webMaster>

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<title>Gaza Sderot - La vie malgré tout</title>
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	<title>Elke Daoud le 19 janv. 2009 22:35:16</title>
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	<description><![CDATA[

		<blockquote>Ich bin bestÃ¼rzt, dass wieder angeblich im Namen Gottes oder Allahs ein Krieg gefÃ¼hrt wird, bei dem VÃ¶lker um der Macht einzelner Menschen willen gegeneinander ausgespielt werden. Es gibt bestimmt sowohl in den autonomen palÃ¤stinensischen Gebieten als auch in Israel sowohl Menschen, die den Krieg wie auch Menschen, die in Frieden leben wollen. Dieser Krieg wird nur beendet werden, wenn die nicht direkt beteiligten LÃ¤nder weder Israel noch den PalÃ¤stinensern Waffen liefern. Aber es ist fÃ¼r die Bundeswehr wohl besser, diesen Konflikt wie auch den Afghanistan - Konflikt am kÃ¶cheln zu halten, um ArbeitsplÃ¤tze bei der Bundeswehr zu erhalten. ArbeitsplÃ¤tze kann man allerdings auch schaffen, wenn man neben dem israelischen einen palÃ¤stinensischen zusammenhÃ¤ngenden unabhÃ¤ngigen Staat schafft, dem man bei eigenstÃ¤ndigen Aufbau von Staat und Wirtschaft hilft. Und fanatische Zionisten wie auch Hamas - oder Hisbollah - AnhÃ¤nge macht man durch Ermordung nur zu MÃ¤rtyrern - das sollten selbst Atheisten aus der LektÃ¼re der Bibel wie auch entsprechender Geschichtslektionen lernen. Einen symmetrischen Diskurs anzubieten wÃ¤re bestimmt Erfolg versprechender. Wir sollten unseren Ministern und Abgeordneten mehr auf die Finger schauen und uns auch nicht scheuen, unserer Bundeskanzlerin die Leviten zu lesen. Wer den Konflikt nun wann begonnen hat, ist nun wirklich unerheblich. Ein Recht auf menschenwÃ¼rdiges Leben haben auch die noch in syrischen, libanesischen, jordanischen usw. FlÃ¼chtlinglagern befindlichen palÃ¤stinensischen ethnischen AngehÃ¶rigen. Sie sollten auch bald aus ihren Lagern in einen in baldiger Zukunft in ein Land ihrer Wahl gehen dÃ¼rfen, sonst besteht die Gefahr, dass radikale KrÃ¤fte dort wieder ihren Nachwuchs rekrutieren kÃ¶nnen bei Leuten, die keine andere Perspektive haben.   </blockquote>	
		
	]]></description>
	<pubDate>Mon, 19 Jan 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
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	<title>Albert le 12 nov. 2008 20:23:43</title>
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	<description><![CDATA[

		<blockquote>where are her children?
digging potholes in the backyard??
</blockquote>	
		
	]]></description>
	<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
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